Jahreshauptversammlung der Arbeiterwohlfahrt

Der Einladung des Ortsvereins Oldenburg in Holstein der Arbeiterwohlfahrt zur Jahreshauptversammlung am Freitagnachmittag in den Werkstätten in der Göhler Straße bin ich gerne gefolgt. Schließlich wird die AWO in 2019 100 Jahre alt. 


Die AWO tritt für eine soziale, gerechte und lebendige Gesellschaft ein. In ihrem Handeln steht der Mensch im Mittelpunkt. Dabei widmet sich die AWO allen Altersgruppen. Sie betreibt Kindertagesstätten und auch Altenheime.


Die Vorsitzende, Helga Poppe, berichtete über die Jahresaktivitäten und Ausflüge des Ortsvereins. Zum Schluss ihrer Ausführungen informierte sie ihre Mitglieder über das Leben von Marie Juchacz, die imJahre 1919 die AWO gründete.


Ich nutzte meine Vorstellung, der AWO mit ihren über 2600 Ehrenamtlern in Schleswig-Holstein für die Arbeit zu Gunsten unserer Gesellschaft und am Menschen zu danken. Für mich ist es sehr wichtig, dass wir uns alle füreinander und miteinander engagieren. Wir müssen soziale, kulturelle und gesellschaftliche Angebote für unsere Gemeinschaft und unser Zusammenleben schaffen. Dabei müssen wir alle Altersgruppen bedenken. 


Wollen Sie nicht auch Menschen zusammenbringen, mit ihnen diskutieren und ent­scheiden, Projekte initiieren und umsetzen, dabei kreative Ideen einbringen und stets offen für Neues sein? 


Daher können sich die Wohlfahrtsverbände meiner Unterstützung sicher sein. Ich werde Ihnen immer mit offenem Ohr und Hilfe zur Seite stehen.


Denn ich will Oldenburg in Holstein zur einer liebenswerteren und lebenswerteren Stadt entwickeln und dafür meine ganze Kraft zur Verfügung stellen.