Fragen und Antworten am Info-Stand beim Mobilitäts- und Modefrühling

Zwei Tage im direkten Austausch mit den Wählerinnen und Wählern aus Oldenburg in Holstein waren aufschlussreich und spannend. 


Anlässlich des Mobilitäts- und Modefrühlings konnte ich meinen Info-Stand auf dem Oldenburger Markt pünktlich um 11:00 Uhr eröffnen. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag vergingen die Stunden rasch. Ich führte viele Gespräche mit Oldenburgerinnen und Oldenburgern aus allen Altersgruppen, mit Paaren, Familien und Einzelpersonen. Bereits nach einigen Stunden zeichneten sich Schwerpunkte von Wünschen und Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger ab. Es freut mich, dass alle die Veranstaltung lobten. Sie verknüpften damit aber auch die Hoffnung, dass es weitere Veranstaltungen geben werde.


Der „Schandfleck“ auf der Marktecke zur Kleinen Schmützstraße wurde wiederholt angesprochen. Kaum jemand hat dafür Verständnis, dass die Eigentümer hier kein stadtverträgliches Bild schaffen. Sie hoffen, dass die Stadt Oldenburg etwas erreichen kann.


Ich bin sehr erfreut, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen meist konkrete Vorstellungen haben, was ihnen in Oldenburg fehlt und sie sich für Oldenburg wünschen, wie z.B. ein Jugendcafe oder eine bessere Skaterbahn. 


Die Aufwertung des Stadtparks wünschen sich sehr viele Bürgerinnen und Bürger. Gerne würden sie dort Angebote für die Kleinen zum ausdauernden Spielen vorfinden oder Sitzgelegenheiten für die ganze Familie. Ich war sehr überrascht, wie viele meiner Gesprächspartner den Vandalismus an dem Grillplatz im letzten Sommer wahrgenommen hatten und ihr Unverständnis hierüber bekundeten.


Schnell konnte ich feststellen, dass die Themen der Bürgerinnen und Bürger sich ganz überwiegend mit meinen Arbeitsschwerpunkten decken. Ich habe zudem mehrere verschiedene Einzelthemen notiert. Hier werde ich Überlegungen anstellen, wie ich helfen kann.


Ich danke allen für die netten und aufschlussreichen Gespräche und werde mich für Ihre Anliegen einsetzen.


Großer Dank geht auch an meine Familie und alle weiteren Helfer für die großartige Unterstützung an beiden Tagen.