Oldenburger Unternehmensfrühstück kam gut an

Gut 20 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Oldenburg in Holstein konnte ich am vergangenen Donnerstag im Stadt Café zum Frühstück herz­lich begrüßen. Ich war sehr erfreut, dass auch Gäste meiner Einladung über die Presse gefolgt waren.


Eine starke Wirtschaft sichert unsere Zukunft, davon bin ich überzeugt. Aus meiner Sicht sind Themen wie Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung bereits jetzt viel intensiver zu bedienen. Die Angebote für Gewerbe- und Bauflächen muss die Stadt Oldenburg heute und nicht erst morgen entwickeln und schaffen. Die langen Planungsprozesse fordern ein sofortiges Handeln. Mit meinen umfangreichen beruflichen Erfahrungen mit komplexen Pla­nungsprozessen, erhielt ich Zustimmung von den Gästen und dem Wirtschaftsförderer der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein, Dirk Bremken.


Nach meinen Vorstellungen sollte das Stadtmarketing zukünftig auch die Wirtschaftsförderung bedienen. Es braucht eine dauerhafte und feste Anlaufstelle bei der Stadt, an die sich die Wirtschaft mit ihren Anliegen wenden kann.


Auch für den Wohnungsbau sind Flächen anzubieten. Dabei rückt Wohnen in bezahlba­rem Wohnraum immer mehr in den Fokus. Eine Forderung, die viele Bürgerinnen und Bürger an meinem Info-Stand beim Mobilitäts- und Modefrühling äußerten.


Mit Dirk Bremken hatte ich einen Fachmann für Wirtschaftsförderung und Gewerbeflä­chenentwicklung in Ostholstein an Bord, der den Gästen die aktuellen Planungen der Ent­wicklungsgesellschaft für ein kreisweites Konzept zur Entwicklung von Gewerbegebieten vorstellte.


ICE-Haltepunkt, Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Auto, Aufenthaltsqualität, touris­tisches Konzept für Oldenburg, aber auch eine gute Infrastruktur mit Breitband und vor al­lem leistungsfähigen Stromnetzen ,waren einige Themen über die ein Austausch stattfand. Gut zwei Stunden tauschte ich mich mit den Gästen aus Handel, Gewerbe, Handwerk und Dienstleistung aus. Die Unternehmerinnen und Unternehmer freuten sich sehr über den Austausch mit den „Wirtschaftenden“ in Oldenburg und sprachen von einer Wiederho­lung.